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Sagen und Mythen des weißen Goldes

Jahresprogramm gefördert durch das Land Sachsen Anhalt und die Stadt Halle (Saale).

Der Bodenschatz Salz prägt die Kulturgeschichte weiter Teile unseres Bundeslandes. Die Brunnen, Gradierwerke oder Siedepfannen sind Standortmerkmale der Salinestädte im südlichen Sachsen-Anhalt. Mit denen über Jahrhunderte entstandenen Salzsagen und Mythen verfügt das Land über einen unverwechselbaren Schatz.

Salz steht als ein universales Medium, mit dem es leicht fällt, kulturelle Brücken zu Sagen aus aller Welt zu schlagen. Unser Salz, gleichzeitig Teil unserer Kulturgeschichte und unseres Alltags, ermöglicht, den Begriff Heimat Kindern und Erwachsenen erlebbar zu machen. Ebenso zielt die Vermittlung der Salzsagen, Salzmärchen und  salzbezogenen Bräuche auf die Bewahrung des in Sachsen-Anhalt sowie in angrenzenden Territorien bestehenden Brauchtums und volkstümlichen Überlieferungen.

Mit dem Projekt: "Sagen und Mythen des weißen Goldes" hat der Verein "Hallesches Salinemuseum e. V." einen aktiven Beitrag zur Traditions- und Heimatpflege Sachsen-Anhalts geleistet und die volkskundliche Forschung zum Thema unterstützt.

Vor 1050 Jahren (im Jahre 961) erfolgte erstmalig die urkundliche Erwähnung der Solquellen in unserem Territorium. Dies bot den besonderen Anlass für die Realisierung des Projekts.

Mit einem kombinierten Jahresprogramm wurde im Technische Halloren- und Salinemuseum Halle (Saale) den alten Mythen und Legenden des Salzes nachgegangen. Es fanden insgesamt 25 Veranstaltungen statt.

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